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Seit einigen Jahren tritt eine Technik namens
Virtualisierung verstärkt in den Vordergrund. Mit ihr ist es zum
Beispiel möglich, einen kompletten, virtuellen PC innerhalb
eines laufenden Betriebssystems zu betreiben. Auf dieser so
genannten „virtuellen Maschine“ (VM) lässt sich ein vollwertiges
Gast-Betriebssystem installieren, das völlig abgeschottet vom
Host-Betriebssystem arbeitet.
Dabei werden Komponenten wie CPU und Netzwerkverbindung geteilt,
während Ressourcen wie RAM und Festplattenplatz in der Regel als
Kontingent zugewiesen werden. Das Host-Betriebssystem, also der
Wirt, hat keinen unmittelbaren Einfluss auf das Gastsystem und
umgekehrt. Es lassen sich natürlich auch mehrere Gastsysteme
gleichzeitig installieren und betreiben, je nach
Hardwareausstattung des Hostsystems.
In einem Unternehmen ist es oft so, dass mehrere physikalische
Server für verschiedene Aufgaben eingesetzt werden, darunter zum
Beispiel auch Terminalserver. Da die Rechenleistung moderner
Server immer weiter wächst, liegt es nahe, mehrere physikalische
Server in virtuelle zu konvertieren und auf nur einer einzigen
Hardwareplattform zu konsolidieren. So lassen sich
beispielsweise schwach ausgelastete Server energie- und somit
kostensparend betreiben.
Es wurde bereits an einem Beispiel gezeigt, wie viele Benutzer
gleichzeitig per Thin Client auf einem Terminalserver arbeiten
können. Diese Zahl ist nicht sehr hoch, aber mit Hilfe der
Virtualisierung lässt sie sich vervielfachen. Bei einer größeren
Anzahl von Clients müssen mehrere bzw. viele Terminalserver
eingesetzt werden. Mit entsprechender Hardware könnte man
beispielsweise vier Terminalserver auf einer einzigen Plattform
konsolidieren und hat somit die maximale Benutzeranzahl pro
physikalische Maschine vervierfacht.
Wenn man nun davon ausgeht, dass niemals alle Benutzer
gleichzeitig die komplette Rechenleistung verbrauchen, kann man
sogar noch mehr virtuelle Terminalserver einbinden. Auf einem
Server mit vier Dual-Core-CPUs könnte man problemlos fünfzig
oder sechzig Benutzer arbeiten lassen. Dafür wären im Normalfall
etwa sieben bis acht vollwertige Server nötig.
Moderne Virtualisierungssysteme weisen den Virtuellen Maschinen die physikalisch
vorhandenen Ressourcen dynamisch zu. Wenn ein virtueller Server
gerade kaum oder nicht genutzt wird, können sich die CPUs um die
anderen virtuellen Maschinen kümmern, auf denen gerade
Rechenzeit benötigt wird. So wird sichergestellt, dass die
Rechenleistung stets optimal verteilt wird.
Marktführer auf diesem Gebiet ist VMware®. Das Softwarehaus
bietet verschiedene Produkte zur Virtualisierung und Verwaltung
an, wie zum Beispiel VMware Server,
VMware ESXi . Diese
beiden Pakete sind kostenlos erhältlich. Um Desktop
Virtualisierung in Unternehmen hochverfügbar und in großen Stückzahlen
mit Pano Logic Zero Clients einzusetzen empfehlen wir
VMware View 3. Es sind jedoch auch
andere Produkte erhältlich, wie zum Beispiel das ebenfalls
kostenlose Xen auf Linux-Basis oder Virtual Iron®.
Wie wird diese Technik nun am effektivsten genutzt?

Das durchdachte Softwarepaket von Pano Logic trägt stark zur Vereinfachung der Administration bei.
Der Pano Management Server erlaubt es Administratoren, über eine webbasierte Oberfläche die Zero Clients zu verwalten.
Er kann die einzelnen Clients im Netzwerk erkennen, anzeigen und kontrollieren. Die Zuweisung einer virtuellen Maschine an einen Benutzer geschieht ebenfalls über diese Oberfläche.
Außerdem ist eine technische Überwachung der Clients möglich, so dass gegebenenfalls korrigierend eingegriffen werden kann. Des Weiteren ist es nun möglich, externe Geräte wie Scanner, Kameras oder andere spezielle Hardware direkt und in vollem Umfang zu nutzen.
Durch den Pano Desktop Service werden die USB-Anschlüsse des Zero Clients 1:1 über das Netzwerk an das Betriebssystem weitergegeben. Jeder Benutzer kann dadurch für seine individuelle Hardware einen passenden und vor allem unmodifizierten Treiber installieren (bzw. installieren lassen) und sie somit in vollem Umfang nutzen. Die USB-Ports des Pano Logic lassen sich für jeden Benutzer individuell einstellen. Damit kann beispielsweise das Einbinden von externen Datenträgern verhindert werden, um Datendiebstahl oder Einschleusung von Schadsoftware vorzubeugen.
Der Benutzer kann sich auch selbst helfen. Wenn ein Problem auftritt, kann er den Knopf des Clients drücken und erhält ein Bildschirmmenü, mit dem sich diverse, vom Administrator vorkonfigurierte Aktionen ausführen lassen. Dies geschieht unabhängig vom Betriebssystem, so dass ein abgestürztes oder instabiles Windows diese Aktionen nicht verhindern oder zumindest ausbremsen kann.
Der Benutzer kann seine virtuelle Maschine neu starten oder sie sogar von einem Backup aus komplett wiederherstellen! All diese Features machen den Pano Logic Zero Client zu einem perfekten Ersatz für PCs.
Der Energieverbrauch ist sehr viel geringer, die Datensicherung wird vereinfacht, Ausfälle können umgehend behoben werden und die Produktivität der Anwender wird auf das Maximum gesteigert.
Auch die IT-Abteilung wird entlastet. Durch das einfache Konzept dieser Clients ist kein Vor-Ort-Support mehr notwendig, die Ressourcen werden zentralisiert verwaltet. Die Konsolidierung von virtuellen Maschinen optimiert den Anspruch an die verfügbaren Ressourcen. Ein Rollout ist auch über große Distanzen kein Problem mehr und die Verteilung von Anwendungen erfolgt innerhalb kürzester Zeit.
Wenn wir Sie nun neugierig gemacht haben, dann vereinbaren Sie doch einen Termin mit unserem zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Darüber hinaus finden Sie auf den folgenden Seiten Informationen zu Pano Logic und den Pano Zero Clients. Die BSK Service GmbH ist zertifizierter VMware und Pano Logic Partner und bietet Ihnen Maßgeschneiderte Lösungen in ganz Deutschland zu diesem, aber auch vielen anderen Themen rund um IT.
Die BSK Service GmbH zertifiziert sich als
Pano Logic Solution Partner und
kann ihren Kunden jetzt auch im Bereich Desktop-Virtualisierung höchste
Service-Qualität bieten.
Starten Sie noch heute:
Wenn Sie Desktop Virtualisierung
und Pano Logic gleich heute evaluieren oder mit einem
Virtualisierungsprojekt beginnen möchten, wenden Sie sich unter der
Rufnummer 06241-59996-0 an BSK Service GmbH oder nutzen Sie das
Kontaktformular für Ihre Anfrage.